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Freundschaft mit Karl Heindl und seiner Familie |
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Als Mitarbeiter bei den Steyler Missionaren in verschiedenen Aufgabenbereichen, insbe- sondere im Völkerkundlichen Museum, in der Steyler Buchhandlung und später als Maler, Grafiker, Bühnenmaler, Modelleur und Restaurator mit eigenem Atelier, aber auch als ehrenamtlich Mitwirkender in kirchlichen Institutionen und im Heimatverein Altstadt- freunde hat sich Karl Heindl in der Stadt und im Kreis St. Wendel einen Namen gemacht. |
Der Krippenbau faszinierte ihn schon seit seiner frühen Jugend. In Marktredwitz ist es Tradition, zur Weihnachtszeit die im Haus aufgebaute Krippe auch interessierten Passanten zu zeigen. Da ist es nicht verwundernswert, dass Karl Heindl schon als Kind eine Krippe baute, die das Weihnachtsfest in der Familie schmückte. |
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In St. Wendel baute er mit Schülern des Arnold- Janssen-Gymnasiums im Rahmen des Kunstunter- richtes in der vorweihnachtlichen Zeit Krippen, die anlässslich eines Weihnachtsbasars zum Verkauf angeboten wurden. Der Erlös kam dem Steyler Missionswerk zugute. |
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Steyler Missionshaus in St. Wendel |
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In der Folgezeit wurden die Krippen nicht mehr verkauft, sondern in Form einer Ausstellung den Besuchern gezeigt, die die Leistungen der Krippen- bauer mit einer Spende für das Missinswerk hono- rierten. |
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Diese Konzept hat sich bewährt. Im Laufe der Zeit hat sich die Krippenausstellung stetig erweitert. Heute sind über 550 Krippen, die kleinste in einer Nussschale, die größte als Panoramakrippe mit einer 8 Meter langen Hintergrundmalerei zu besich- tigen. |
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Als Dank für graphische Leistungen schenkten ihm die Schwestern, Brüder und Patres aus dem Aus- land Krippenfiguren, die Karl Heindl mit landes- spezifischen Ställen und Hintergrundmalereien ver- vollständigte. |
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Die Heilige Familie in der italienischen Landschaftskrippe |
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Akazienholzkrippe aus den Philippinen |
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Viele Krippen wurden von Karl Heindl selbst gebaut und mit selbst geschnitzten oder modellierten Figuren versehen. Zahlreiche geschenkte Krippen, aber auch beschädigte oder in einem desolaten Zustand, wurden von Karl Heindl liebevoll restau- riert und der Ausstellung zugeführt. |
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Die Vielzahl der unterschiedlichsten Exponate aus allen Ländern der Welt und aus den verschiedenen Materialien machen die Ausstellung zu einem inter- essanten und beliebten Ausflugsziel weit über die Landesgrenzen hinaus. |
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Geöffnet ist die Ausstellung jedes Jahr von Mitte November bis 2. Februar (Lichtmess), täglich auch samstags und sonntags und an den Feiertagen von 10-12 Uhr und von 14-18 Uhr; während der Zeit des St. Wendeler Weihnachtsmarktes sogar durchgehend ohne Mittagspause. |
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Kirchenkrippe |
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Holzkrippe aus Ruanda |
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Die Eintrittsgelder werden nach wie vor an das Steyler Missionswerk weitergeleitet. Karl Heindl betreut seine Krippensammlung ehrenamtlich. Ich helfe ihm dabei, besonders an den Tagen mit hohem Besucheraufkommen. |
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Auf der Homepage finden Sie weitere Informationen über den Künstler Karl Heindl und seine Krippenausstellung. Über einen Besuch würden wir uns freuen. |
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Blockkrippe aus den Philippinen |
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Die Heilige Familie in einer Burgkrippe |
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Freizeitgestaltung mit der Familie Heindl |
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Der Wanderweg “Tiefenbachtal” ist einer von vielen Rundwanderwegen, die den Kreis St. Wendel und den angrenzenden Hunsrück auszeichnen. |
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Ausflüge und Feiern mit dem “Clübchen” |
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Durch die Bekanntschaft mit Heindls lernte ich weitere Familien kennen. So treffen sich seit Jahren vier Ehepaare, in deren Verbundenheit ich hineinschlüpfen durfte. Man trifft sich regelmäßig zu Geburtstagen, um zu gratulieren und Kulinarisches zu genießen. Aber auch Veranstaltungen in St. Wendel und Umgebung geben ungezwungen Anlass zum gemeinsamen Treff. Die Fahrt nach Freinsheim (Rheinland-Pfalz) im Herbst zur Weinwanderung mit noch weiteren Freunden und Angehörigen ist schon Tradition. |
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Fastnachtsumzug in St. Wendel 2011 |
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Auf zum Weinfest nach Freinsheim in der Pfalz 2013 |
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Auf dem Bahnhof in St. Wendel |
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Warten auf denn Anschluss-Zug |
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Der Zuspruch ist nicht zu übersehen. Und das Wetter spielt auch mit. Was will man noch mehr. |
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